Ich habe geträumt mein Schwiegervater habe erzählt, dass David Hasselhoff in diesem Jahr schon sieben Mal in Dresden aufgetreten sei, dabei stapelte er (der Schwiegervater) einen Haufen verschiedenster Handys zu einem ordentlichen Turm.
Mlle Händel - 8. Feb, 10:28
Demnächst Umbenennung in "Mein kleines Wurst-Weblog".
(Siehe u.a.
hier,
hier,
hier,
hier,
hier,
hier,
hier und
hier)
Mlle Händel - 17. Jan, 11:10
Andouillette A type of sausage made from pork intestines (chaudins), often with the addition of pork stomach and calf's mesentery. (...)
The Association Amicale des Amateurs d'Authentiques Andouillettes (A.A.A.A.A.), a gastronomic society founded by F. Amunategui, upholds the tradition.
Larousse Gastronomique, S. 23
Mlle Händel - 15. Jan, 10:46
Das lässt sich systemimmanent auch nicht richtig lösen.
Mlle Händel - 11. Jan, 11:34
ebenso schön wie klug
Ebenso schön wie klug: Jürgen Habermas.
Kant, der ebenso schön wie klug war...
(Schopenhauer, gleichermaßen liebreizend und charmant...)
Mlle Händel - 1. Jan, 14:29
Die Nachbarin von oben hat neulich einem Typen, der vor der Tür stand und bei allen gleichzeitig klingelte angedroht, ihm einen Eimer Wasser über den Kopf zu schütten, wenn er nicht sofort verschwände. Herzerfrischend, wie sie da so aus dem offenen Fenster auf die Straße brüllte. Das ist die gleiche Nachbarin, die direkt nach unserem Einzug einen handgeschriebenen Zettel von innen an die Haustür geklebt hat, auf dem recht krakelig stand, dass man die Tür nicht immer offen lassen sollte, da sonst, "wie bereits vorgekommen" unerlaubterweise "Obdachlose und Drogensüchtige" ins Haus kämen. Achso.
Das Unangenehmste sind hier eher die die Gerüche der Kneipe, die jetzt, wo es kälter wird, hin und wieder immer ekliger durch den Flur wabern, Erbsensuppe und Fett und Schweinebraten, und dagegen hilft wohl auch kein Warnzettel von Frau G.
Einen Drogensüchtigen konnte ich bisher noch nicht ausfindig machen.
Als vor ungefähr zwei Wochen ein Typ mit "Landser"-Aufnäher auf der Jacke mehrere Tage hintereinander am Kiosk vor dem Haus stand und in friedlichem Einvernehmen mit allen anderen sich dort befindlichen Personen Bierchen trank, da hat Frau G. nicht mit Wasser gedroht. Das hätte ich vielleicht mal tun sollen. Also ohne zu drohen.
Mlle Händel - 28. Okt, 14:51